Impfung

Zum Thema Impfen

Im folgenden nehmen wir zu Aussagen bezüglich der Impfung Stellung, Wir sind der Meinung, dass jeder Mensch für sich selbst gut abwägen muss, ob der Nutzen oder das Risiko einer Impfung überwiegt. Wir respektieren jede Entscheidung und denken, dass niemand das Recht hat, darüber zu urteilen. Mit Sorge beobachten wir die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in "Geimpft" (erwünscht) und "Ungeimpft" (unerwünscht). Die Entscheidung zur Impfung muss frei und ohne Druck sein.

"Die Wahrheit beginnt zu zweit" ist bestimmt ein guter Ansatz für beide Seiten, den Impfbefürwortern und den -gegnern. Denn wir wissen, dass  Impfungen vor schweren Verläufen schützen können, aber auch, dass die Immunität von Genesene um ein Vielfaches höher
ist (bezüglich der erneuten Infektion mit Mutationen) als die von Geimpften. (https://tkp.at/2021/01/06/die-gute-nachricht-immunitaet-nach-infektion-ist-dauerhaft-und-es-gibt-immer-mehr-davon).

Die Impfungen von Kindern halten wir für absolut verantwortungslos!

"Ungeimpfte sind unsolidarisch."

  • Eine Impfung dient dem Eigenschutz, weil sie den Betroffenen vor schweren Krankheitsverläufen schützen soll. Geimpfte können weiterhin das Virus übertragen.
  • Wir meinen, unsoldidarisch ist, wenn sich die reichen Industriestaaten Impfdosen beschaffen, um junge und gesunde Bürger durchzuimpfen, während in ärmeren Länder weder das medizinische Personal noch Risikopatienten Zugang zu Impfstoffen haben. Zudem ist die medizinische Vorsorgung in diesen Länder für Corona-Patienten wesentlich schlechter als bei uns.

"Die Impfung ist der einzige Weg aus der Pandemie."

  • Neben der Impfung, die vor schweren Krankheitsverläufen schützen kann, ist der Einsatz von Medikamenten bei hospitalisierten Corona-Patienten ein alternativer Weg. Doch die Forschung nach effektiven Medikamenten wurde 2020 lediglich mit 45 Millionen und im darauffolgenden Jahr mit 50 Millionen Euro gefördert, wohingegen eine Millarde Euro in die Impfstoffentwicklung flossen. 
  • Im Krankenhaus "Barmherzige Brüder" in München wurde mit Erfolg Ivermectin eingesetzt (wie in vielen anderen Ländern). Der Bayrische Rundfunk strahlte am 05.09.2021 einen TV-Beitrag darüber aus. Danach setze das Krankenhaus das Mittel ab und der Beitrag wurde gelöscht. Bei Twitter ist er hier noch verfügbar: https://twitter.com/rosenbusch_/status/1386610811091800064?lang=de
    Ivermectin wird als Medikament gegen Parasiten, z.B. Parasiten im Darm von Tieren oder Milben bei Menschen, eingesetzt. Es ist ein günstiges Medikament und sein Einsatz ist vor allem in solchen Regionen auf der Welt verbreitet, in denen Parasitenbefall häufig vorkommt. Es verursacht wenige unerwünschte Wirkungen. Allerdings lässt sich damit kein großes Geld verdienen. Ob es nun tatsächlich wirkt oder nicht, bleibt offen.
  • Stichproben zeigen, dass viele Menschen die Corona-Infektion symptomlos durchgemacht haben und Antikörper oder "Gedächtniszellen" nachweisbar sind (aber nicht als "Genesen" gelten, weil ein PCR-Test fehlt). Diese Immunität, so zeigen Studien, hält vorraussichtlich mindestens ein Jahr, eventuell auch lebenslang.
  • Der Schutz vor eventuellen Variationen (Mutanten) ist nach einer Erkrankung an COVID-19 höher als nach der Impfung (auch einer 3.). Das zeigt eine Untersuchung der Gedächtniszellen von Erkrankten und Geimpften und weist nach, dass eine natürliche Immunität qualitativ besser ist als die nach einer Impfung - ein weiteres zentrales Argument gegen eine flächendeckende Impfung von Kindern und Jugendlichen. https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2021.07.29.454333v1

"Durch die Impfung wird eine Herdenimmunität erreicht."

  • Der Satz "Erst wenn die sogenannte Herdenimmunität erreicht ist, kann sich das Virus nicht mehr weiter verbreiten" ist vollkommener Unsinn, da jede einzelne Immunität die Verbreitung von Viren potentiell bremst (...) (S. 175 Schwarzbuch Corona)
  • Eine Immunität kann nicht nur durch Impfung sondern auch durch bewältigte Infektionen mit dem echten Virus erreicht werden.
  • Corona-Viren neigen zur Mutation. Eine dauerhafte Immunität gegen alle Varianten ist nicht möglich.  

"Geimpfte haben einen milderen Krankheitsverlauf."

  • Zu Beginn der Impfkampagne sah es so aus, als ob die Geimpften immun sind, bzw. einen milden Krankheitsverlauf durchleben. Doch die vormals etwa 96% Wirksamkeit sinkt kontinuierlich und ist laut WHO bei 40 %.
  • Mittlerweile zeigen Daten aus aller Welt, dass zunehmend auch Geimpfte an Corona versterben. und die Impfung bei der neue Variante "Omikron" kaum eine Wirkung zeigt.
"Die Impfung ist nur ein kleiner Pieks."
  • Eine Impfung ist ein Eingriff in unser Immunsystem. Bei einer natürlichen Infektion erfolgt die Konfrontation mit dem Antigen über die Schleimhäute, dabei wird bereits das Immunsystem aktiviert. Eine Impfung spritzt das Antigen künstlich direkt in den Muskel. Für das Immunsystem spielt es eine große Rolle, ob es mit Krankheitserrregern auf dem "natürlichen" oder auf einem "künstlich herbeigeführten Weg" konfrontiert wird, das zeigt eine Untersuchung mit dem harmlosen Erkältungserreger, den Coxsackie-Viren, der geimpft Symptome hervorruft, die denen einer Kinderlähmung gleichen. (Dufresne 2004, www.impf-info.de)

  • Nebenwirkungen der Impfung und Impfschäden zeigen, dass es bei vorher gesunden Menschen zu schweren Reaktionen kommen kann. Im Gegensatz zu den "Corona-Toten" werden Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung  nicht erfasst, es sei denn, der Tod tritt unmittelbar nach einer Impfung ein, Impf-Schäden unterliegen keiner Meldepflicht und werden von Ärzten oft abgetan.
    https://pflegeethik-initiative.de/2021/08/18/falsche-impfversprechen-verleugnete-impfschaeden
  • "Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen wird unterschätzt", so der Chefpathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher. Denn eine Obduktion von Menschen, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung versterben, erfolgt nicht. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/126061/Heidelberger-Pathologe-pocht-auf-mehr-Obduktionen-von-Geimpften
  • Ende 2021 haben wir den Stand, dass der "kleine Pieks" im Frühjahr 2022 zum vierten Mal ansteht. Das heißt, ein Großteil der Bevölkerung wurde innerhalb eines Jahres 4x (!) geimpft. Ein Ende ist nicht abzusehen. 
  • Eine Sammlung von Sendungen des ÖRR über Impfschäden finden Sie hier.

"Alle Ungeimpften sind Impfgegner."

  • Einer Umfrage nach sind 21% der Ungeimpften unentschlossen, 9% möchten sich eher nicht und 24% wollen sich auf keinen Fall impfen lassen. (Infratest dimap, August 2021)
  • Viele Menschen haben sich nicht aus Überzeugung impfen lassen, sondern weil sie ihr altes Leben zurück haben wollen, bzw. ein hoher sozialer Druck herrscht . So stieg nach der Einführung der neuen Corona-Verordnung in Baden-Württemberg am 16.08.2021 die Impfquote deutlich, da in Innenräumen 3 G verlangt wird.
  • Ein Teil der Unentschlossenen ist skeptisch gegenüber den neuartigen mRNA Impfstoffen und wartet auf Novavax (Proteinimpfstoff) oder Valneva (Totimpfstoff), die voraussichtlich Anfang 2022 zugelassen werden sollen. 
  • Im Frühjahr 2022 wird die Anzahl der "Ungeimpften" deutlich steigen, da viele Menschen nicht bereit sind, sich boostern zu lassen und ihr Impfstatus abläuft.

"Die Ungeimpften nehmen uns die Intensivbetten weg."

  • Seit 1980 wurden in Deutschland kontinuierlich Intensivbetten abgebaut. Während jeder Grippe-Epidemie fehlten Betten in den Krankenhäusern. Seit Anfang 2021 wurden insgesamt 4000 Intensivbetten durch den Pflegenotstand abgebaut.
  • Im August 2021 waren 1,45 % von allen Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt. Im Jahresdurchschnitt 2020 waren ca. 4% der Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt und es waren ca. 13% weniger Krankenhauspatienten untergebracht (noch ohne Impfung)
  • Viele nicht wegen Corona hospitalisierte Patienten fließen in die Hospitalisierungsrate mit ein und verfälschen die Statistik.